Mückenstiche

Mückenstiche

Stechmücken sind wahre Plagegeister. Nur in den seltensten Fällen bemerkt man, dass man gerade gestochen wird. Wenn die Haut anfängt zu jucken, ist es bereits zu spät.

Warum stechen Mücken?


Mücken stechen, weil sie die Eiweißstoffe, die in unserem Blut enthalten sind, für die Produktion ihrer Eier benötigen. Bei einem Stich spritzt die Mücke ihren Speichel in die Haut, der wie ein gerinnungshemmender Stoff wirkt und dafür sorgt, dass das Blut flüssig bleibt. Der Speichel enthält Eiweiße, die eine allergische Reaktion in Form von Juckreiz, Quaddeln und Rötungen hervorrufen.

Warum werden Mücken von Menschen angezogen?
 

Die wichtigsten Gründe, aus denen Mücken von Menschen angezogen werden, sind:

  • Kohlendioxid: Mücken können das Kohlendioxid wahrnehmen, das Menschen ausatmen – und das auf eine Entfernung von bis zu 50 Metern.
  • Körperwärme und -geruch: Mücken reagieren auf Wärme und werden daher von Menschen mit höherer Körpertemperatur angezogen. Auch Körpergeruch und Schweiß können sie anlocken.
  • Blutgruppe 0: Mücken suchen sich Menschen mit der Blutgruppe 0 eher als Opfer aus als Menschen mit anderen Blutgruppen. Forscher haben herausgefunden, dass bei Blutgruppe 0 die Wahrscheinlichkeit, von einer Mücke gestochen zu werden, doppelt so hoch ist wie bei Blutgruppe B. Blutgruppe A erwies sich bei Mücken sogar als noch unbeliebter als Blutgruppe B.
     

Mückenstiche – harmlos oder gefährlich?


Wenn eine Mücke zusticht, erkennt das Immunsystem deren Speichel als Bedrohung und reagiert mit einer Immunantwort. Diese besteht in der Freisetzung von Histamin, das wiederum in der Haut einen gereizten bzw. entzündeten Zustand auslöst, oft in Verbindung mit einem Ausschlag. Bleibt der Stich unbehandelt, juckt er meist ein paar Tage und verschwindet dann nach und nach.

Effektive Linderung von Juckreiz


Schnelle Linderung bei Mückenstichen verschaffen Antihistaminika wie das Fenistil Gel, das den Juckreiz lindert und dabei angenehm kühlt. Der darin enthaltene Wirkstoff Dimetindenmaleat bekämpft den Juckreiz, indem er Histamin von seinen Bindungsstellen (Rezeptoren) im Körper verdrängt und so dessen Wirkung aufhebt. Hat sich der Stich bereits entzündet, helfen hydrocortisonhaltige Cremes wie FeniHydrocort 0,5%.
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Mücken und Mückenstiche

Mückenstiche sind unangenehm. Warum stechen Mücken? Was passiert mit der Haut bei einem Mückenstich und warum muss man sich bei einem Mückenstich kratzen?

1 Insect bites and stings, NHS, pp.1/4, http://www.nhs.uk/Conditions/bitesinsect/Pages/complications.aspx pp.

2 How to protect from insect bites, FDA, http://www.fda.gov/downloads/ForConsumers/ConsumerUpdates/UCM225621.pdf, pp. 1/2

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Nach einem Mückenstich wird Histamin im Körper freigesetzt, das eine allergische Reaktion hervorrufen kann. Die Folgen können Juckreiz, Schwellungen und Rötungen sein.

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Zur Vorbeugung gegen Insektenstiche müssen nicht unbedingt Chemikalien auf die Haut aufgetragen werden.

Pflichtangaben

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FeniHydrocort Creme 0,25 % Hydrocortison 2,5 mg/g / FeniHydrocort Creme 0,5 % Wirkstoff: Hydrocortison.
Anwendungsgebiete: 0,25 %: Zur Linderung von Entzündungssymptomen der Haut. 0,5 %: Zur Linderung von mäßig ausgeprägten entzündlichen Hauterkrankungen. Warnhinweis: Enthält Cetylstearylalkohol und Kaliumsorbat.
Apothekenpflichtig. Stand: 09/2017. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Fenistil Dragees Wirkstoff: Dimetindenmaleat
Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Linderung von histaminbedingtem Juckreiz; windpockenassoziiertem Juckreiz bei Kleinkindern; allergischem Schnupfen bei Patienten über 6 Jahren; Nesselsucht (Urtikaria). Warnhinweis: Enthält Glucose, Sucrose (Zucker) und Lactose. Apothekenpflichtig. Stand: 05/2018. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Fenistil Gel Wirkstoff: Dimetindenmaleat
Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Linderung von Juckreiz bei kleinen juckenden Insektenstichen auf intakter Haut. Juckreiz bei Hauterkrankungen wie chronischem Ekzem, Urtikaria und andere allergisch bedingte Hautkrankheiten; Verbrennungen 1. Grades, Sonnenbrand. Warnhinweis: Enthält Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.) und Propylenglycol. Apothekenpflichtig. Stand: 05/2018. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Fenistil Tropfen Wirkstoff: Dimetindenmaleat
Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Linderung von histaminbedingtem Juckreiz; windpockenassoziiertem Juckreiz bei Kleinkindern; allergischem Schnupfen bei Patienten über 6 Jahren; Nesselsucht (Urtikaria); Insektenstichen. Apothekenpflichtig. Stand: 05/2018. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.