Insektenstichen natürlich vorbeugen

Insektenstiche natürlich vorbeugen

Zur Vorbeugung gegen Insektenstiche müssen nicht unbedingt Chemikalien auf die Haut aufgetragen werden.

Insektenstichen natürlich vorbeugen


Bei schönem Wetter verbringen viele gerne Zeit mit ihrer Familie oder Freunden im Freien – vor allem im Sommer. Wenn es draußen warm ist, sind allerdings auch vermehrt stechende Insekten unterwegs wie Mücken, Bienen, Hornissen, Wespen und Bremsen. Wird man gestochen, kann das sehr unangenehm sein. Besser ist es also, die Plagegeister gleich fernzuhalten. Hierzu dienen spezielle Sprays oder Lotionen, allerdings gibt es auch natürliche Methoden zur Abwehr – ganz ohne Chemikalien.

Mücken


Sie haben sich bestimmt schon gefragt, warum manche Menschen regelmäßig von Mücken belagert werden, während andere weniger Probleme damit haben. Viele Ursachen sind erblich bedingt und können daher nicht beeinflusst werden. So wirken die verschiedenen Blutgruppen beispielsweise unterschiedlich anziehend auf die Insekten. Es gibt jedoch einige Tipps, wie man Mücken effektiv von sich fernhalten kann. Mücken werden von Kohlendioxid angezogen, das Sie ausatmen. Je schneller das Herz schlägt, umso mehr Kohlendioxid produzieren Sie. Sie können den Herzschlag verlangsamen, indem Sie auf stark gewürzte Speisen und alkoholische Getränke verzichten. Ein weiterer Magnet für Mücken ist Schweißgeruch. Wenn Sie also auf eine regelmäßige Körperhygiene achten, reduzieren Sie das Risiko, gestochen zu werden. Außerdem nehmen Mücken tagsüber Hell-und-Dunkel-Kontraste wahr. Daher sollten Sie im Freien möglichst keine dunkle Kleidung tragen.

Bienen, Wespen, Hornissen


Wenn eine Biene, Wespe oder Hornisse zusticht, ist es zwar schmerzhaft, aber nur selten gefährlich. Außer natürlich, wenn Sie allergisch darauf reagieren. Hummeln und Bienen sind normalerweise nicht aggressiv. Wenn sie sich bedroht fühlen oder Angst haben, dass das Nest oder die Königin in Gefahr sind, kann sich dies jedoch ändern. Wespen und Hornissen hingegen gelten als angriffslustiger.

Wie auch bei Mücken gibt es bei Bienen, Wespen und Hornissen ein paar Tricks, wie sich ein Stich vermeiden lässt. Fühlen sich die Tiere bedroht, verteidigen sie sich. Daher gilt es, Ruhe zu bewahren, wenn Sie eine Biene, Wespe oder Hornisse umkreist und nicht mit den Armen zu fuchteln, um das Tier zu verscheuchen. Laufen Sie zudem nicht barfuß über Wiesen, weil Bienen auf der Suche nach Pollen und Nektar Blütenpflanzen anfliegen und Hornissen ihre Nester manchmal im Boden bauen. Beachten Sie, dass Bienen nicht nur durch den Geruch der Blüten angelockt werden, sondern auch von deren bunten Farben. Meiden Sie also, wenn möglich, stark riechende Deos oder Parfums und tragen Sie im Sommer weiße oder neutrale Kleidung statt auffälliger Farben. Bienen, Hornissen und Wespen mögen süße Getränke und Speisen. Das sollten Sie beim Picknick, Grillen und generell beim Essen im Freien nicht vergessen. Bevor Sie einen Schluck aus Ihrem Softdrink nehmen oder in Früchte hineinbeißen, sollten Sie sich stets vergewissern, dass sich kein Insekt darin befindet.

Wenn Sie also wieder einmal das schöne Wetter ins Freie lockt, sind Sie vorbereitet und wissen, was Sie tun müssen, um Insektenstichen vorzubeugen.
 

Effektive Behandlung von Insektenstichen


Sollten Sie trotzdem von einer Mücke, Biene, Wespe oder Hornisse gestochen werden, kann ein kühlendes Gel wie Fenistil Gel schnelle Linderung verschaffen. Hat sich der Stich bereits entzündet, empfiehlt sich die Verwendung einer hydrocortisonhaltigen Creme wie FeniHydrocort, die die Entzündung im Körper bekämpft und somit die Symptome lindert. Die Creme enthält in der Konzentration 0,5% zusätzlich den Hilfsstoff Dexpanthenol, der ihre pflegenden Eigenschaften unterstützt.

Wussten Sie schon?

Um Moskitos fernzuhalten, sollten Sie versuchen, helle Kleidung zu tragen und parfümfreies Duschgel zu verwenden, da Mücken davon angezogen werden.

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Insektenstiche

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Insektenstiche

Bei Insektenstichen können sich Quaddeln auf der Haut bilden, die stark jucken. Sie sind eine Schutzreaktion des Körpers gegen die Substanz, die das Insekt in die Einstichstelle abgibt.

Mückenstiche

Stechmücken sind wahre Plagegeister. Nur in den seltensten Fällen bemerkt man, dass man gerade gestochen wird. Wenn die Haut anfängt zu jucken, ist es bereits zu spät.

Pflichtangaben

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FeniHydrocort Creme 0,25 % Hydrocortison 2,5 mg/g / FeniHydrocort Creme 0,5 % Wirkstoff: Hydrocortison.
Anwendungsgebiete: 0,25 %: Zur Linderung von Entzündungssymptomen der Haut. 0,5 %: Zur Linderung von mäßig ausgeprägten entzündlichen Hauterkrankungen. Warnhinweis: Enthält Cetylstearylalkohol und Kaliumsorbat.
Apothekenpflichtig. Stand: 09/2017. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Fenistil Dragees Wirkstoff: Dimetindenmaleat
Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Linderung von histaminbedingtem Juckreiz; windpockenassoziiertem Juckreiz bei Kleinkindern; allergischem Schnupfen bei Patienten über 6 Jahren; Nesselsucht (Urtikaria). Warnhinweis: Enthält Glucose, Sucrose (Zucker) und Lactose. Apothekenpflichtig. Stand: 05/2018. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Fenistil Gel Wirkstoff: Dimetindenmaleat
Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Linderung von Juckreiz bei kleinen juckenden Insektenstichen auf intakter Haut. Juckreiz bei Hauterkrankungen wie chronischem Ekzem, Urtikaria und andere allergisch bedingte Hautkrankheiten; Verbrennungen 1. Grades, Sonnenbrand. Warnhinweis: Enthält Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.) und Propylenglycol. Apothekenpflichtig. Stand: 05/2018. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Fenistil Tropfen Wirkstoff: Dimetindenmaleat
Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Linderung von histaminbedingtem Juckreiz; windpockenassoziiertem Juckreiz bei Kleinkindern; allergischem Schnupfen bei Patienten über 6 Jahren; Nesselsucht (Urtikaria); Insektenstichen. Apothekenpflichtig. Stand: 05/2018. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.