Was tun bei Insektenstichen?

Was tun bei Insektenstichen?

Bei Insektenstichen können sich Quaddeln auf der Haut bilden, die stark jucken. Sie sind eine Schutzreaktion des Körpers gegen die Substanz, die das Insekt in die Einstichstelle abgibt.1

Insektenstiche


Einige Insekten wie Stechmücken, Flöhe und Bettwanzen ernähren sich von Blut. Wenn sie zustechen, lassen sie zunächst etwas Speichel in die Wunde fließen, der die Blutgerinnung verhindert. Der Körper reagiert auf diesen Speichel, indem er Histamin und andere Substanzen freisetzt, die an der Einstichstelle Symptome wie Juckreiz und Quaddeln hervorrufen können.1

Andere Insekten wie Bienen, Wespen und Hornissen stechen meistens, weil sie sich bedroht fühlen. Bei einem Stich geben sie ein Gift in die Haut ab, das allergische Reaktionen hervorrufen kann.2

Der Stachel der Honigbiene ist mit Widerhaken versehen und bleibt nach dem Stich in der Haut stecken. Es ist wichtig, den Stachel vor einer Behandlung der Hautstelle vollständig zu entfernen. Wenn sich der Giftsack noch am Stachel befindet, entfernen Sie ihn vorsichtig, damit das Gift nicht in die Wunde gelangt.

Bienenstiche sind schmerzhaft, aber wenn Sie dagegen nicht allergisch sind, fügen sie Ihnen höchstwahrscheinlich keinen ernsthaften Schaden zu: Ein Antihistaminikum (z. B. Fenistil Gel) kann helfen, die Symptome zu lindern.

Wespen hinterlassen keinen Stachel. Daher reicht es, den Stich zu kühlen und ein Antihistaminikum aufzutragen, das den Juckreiz lindert.

Bei Insektenstichen sollten Sie an der Einstichstelle auf keinen Fall kratzen, denn dadurch können Krankheitserreger in die Haut gelangen und eine Entzündung hervorrufen.

 

Effektive Behandlung von Insektenstichen


Kommt es zu einem Insektenstich, schwillt die Haut oftmals an, juckt und brennt. Hier kann ein kühlendes Gel wie Fenistil Gel schnelle Linderung verschaffen. Hat sich der Stich bereits entzündet, empfiehlt sich die Verwendung einer hydrocortisonhaltigen Creme wie FeniHydrocort, die die Entzündung im Körper reguliert und somit die Symptome bekämpft.

Die Creme enthält in der Konzentration 0,5% zusätzlich den Hilfsstoff Dexpanthenol, der ihre pflegenden Eigenschaften unterstützt.

Wussten Sie schon?

Insekten hinterlassen bei einem Stich verschiedene Substanzen in der Haut.

Bei Mücken sind die allergieauslösenden Substanzen im Speichel enthalten. Bei Bienen und Wespen, die in Notwehr stechen, wird stattdessen ein Gift in die Einstichstelle abgegeben.

1 NHS Choices: Insect bites and stings. Available at: http://www.nhs.uk/Conditions/Bites-insect/Pages/Introduction.aspx Accessed 23.03.16

2 12 UK insects and bugs that bite or sting. NHS Choices, Live Well. Available at: http://www.nhs.uk/Livewell/bites-and-stings/Pages/insects-bugs-that-bite-sting.aspx Accessed 23.03.16

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Mückenstiche

Nach einem Mückenstich wird Histamin im Körper freigesetzt, das eine allergische Reaktion hervorrufen kann. Die Folgen können Juckreiz, Schwellungen und Rötungen sein.

Pflichtangaben

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FeniHydrocort Creme 0,25 % Hydrocortison 2,5 mg/g / FeniHydrocort Creme 0,5 % Wirkstoff: Hydrocortison.
Anwendungsgebiete: 0,25 %: Zur Linderung von Entzündungssymptomen der Haut. 0,5 %: Zur Linderung von mäßig ausgeprägten entzündlichen Hauterkrankungen. Warnhinweis: Enthält Cetylstearylalkohol und Kaliumsorbat.
Apothekenpflichtig. Stand: 09/2017. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Fenistil Dragees Wirkstoff: Dimetindenmaleat
Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Linderung von histaminbedingtem Juckreiz; windpockenassoziiertem Juckreiz bei Kleinkindern; allergischem Schnupfen bei Patienten über 6 Jahren; Nesselsucht (Urtikaria). Warnhinweis: Enthält Glucose, Sucrose (Zucker) und Lactose. Apothekenpflichtig. Stand: 05/2018. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Fenistil Gel Wirkstoff: Dimetindenmaleat
Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Linderung von Juckreiz bei kleinen juckenden Insektenstichen auf intakter Haut. Juckreiz bei Hauterkrankungen wie chronischem Ekzem, Urtikaria und andere allergisch bedingte Hautkrankheiten; Verbrennungen 1. Grades, Sonnenbrand. Warnhinweis: Enthält Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.) und Propylenglycol. Apothekenpflichtig. Stand: 05/2018. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Fenistil Tropfen Wirkstoff: Dimetindenmaleat
Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Linderung von histaminbedingtem Juckreiz; windpockenassoziiertem Juckreiz bei Kleinkindern; allergischem Schnupfen bei Patienten über 6 Jahren; Nesselsucht (Urtikaria); Insektenstichen. Apothekenpflichtig. Stand: 05/2018. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.