Sonnenbrand – Fenistil
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Rötung bei Sonnenbrand behandeln

Sonnenbrand

Die Sonne scheint und es ist wunderbar warm – endlich Gelegenheit, den ganzen Tag im Freien, am Meer oder im Garten zu verbringen, vielleicht eine Radtour zu unternehmen. Ohne ausreichenden Sonnenschutz besteht allerdings die Gefahr, sich einen Sonnenbrand zu holen. Sonnenbrand ist eine akute Entzündung der Haut und kann von einer leichten Hautrötung bis hin zu einer ernsthaften Verbrennung reichen. Die betroffenen Hautbereiche sind bei einem Sonnenbrand gerötet, geschwollen, es brennt oder juckt.

Was tun bei Sonnenbrand?

Anzeichen und Symptome

Setzen wir unsere Haut zu lange der Sonne aus, wird sie rot und schmerzt – sie „brennt“. Die Ursache für einen solchen Sonnenbrand ist die intensive UV-Strahlung der Sonne, die zu einer Schädigung der Hautzellen führt. Die Erweiterung der Blutgefäße bewirkt einen stärkeren Blutzufluss in den betroffenen Arealen und es kommt zur typischen Rotfärbung der Haut. Die Symptome können dabei wie folgt aussehen:

  • Brennen
  • Juckreiz
  • Schwellungen
  • Rötungen
  • Erwärmung
Ein Sonnenhut hilft gegen Sonnenbrand auf dem Kopf und im Gesicht und gegen einen Sonnenstich brennende, rote Haut durch Sonnenbrand

Was viele nicht wissen: Ein Sonnenbrand ist eine akute Hautentzündung (medizinisch: Dermatitis solaris), verursacht durch Verbrennungen 1., 2. oder 3. Grades. Kennzeichnend für die schwächste Form sind Symptome wie Rötung, Juckreiz und Brennen. Typisch für eine Verbrennung 2. Grades ist die zusätzliche Blasenbildung. Die obersten Hautschichten sind teilweise zerstört und entzündliche Stoffe werden freigesetzt. Bei Verbrennungen 3. Grades sind auch tiefere Hautschichten meist vollständig zerstört.

Haben Sie sich einen Sonnenbrand mit Verbrennungen 2. oder sogar 3. Grades zugezogen, rufen Sie sofort einen Arzt. Auch schon bei schwächerem Sonnenbrand kann es neben Brennen und Juckreiz zu Übelkeit, Kopfschmerzen, Fieber und Schüttelfrost kommen. Sollten letztere Symptome auftreten, suchen Sie umgehend einen Arzt auf.

Wichtig bei einem Sonnenbrand ist, die betroffene Haut nicht weiterhin der Sonne auszusetzen. Am besten, Sie suchen sich einen schattigen Platz, bedecken die betroffenen Hautpartien mit Tüchern oder Kleidung und tragen einen hohen Sonnenschutz auf, um einer weiteren Schädigung der Haut vorzubeugen. Außerdem sollten Sie viel trinken, um die Wasserdepots Ihrer Haut aufzufüllen. Zur Linderung der akuten Symptome empfiehlt es sich, die Haut zu kühlen, z. B. mit kühlenden Gels oder Sprays.

Wenn es zu einem Sonnenbrand gekommen ist: Viel trinken tut gut!

Die passende Behandlung von leichtem Sonnenbrand

Bei leichtem Sonnenbrand sind niedrigdosierte hydrocortisonhaltige Cremes (wie FeniHydrocort Creme 0,25%), kühlende Gels (wie Fenistil Gel) und Roll-ons (wie Fenistil Kühl Roll-on) ideal, um effektiv die typischen Beschwerden wie Rötung, Juckreiz und Brennen zu lindern. Der Fenistil Kühl Roll-on eignet sich durch sein handliches Lippenstiftformat besonders gut fürunterwegs. Die Flüssigkeit lässt sich direkt und gezieltauftragen, ohne dass Sie die betroffenen Stellenberühren muss.

Fenistil lindert bei einer leichten Verbrennung Hautrötung, Juckreiz und Brennen Erfahren Sie mehr über Fenistil Produkte zur äußerlichen Anwendung

Informieren Sie sich hier über andere Anwendungsbereiche von Fenistil: Insektenstiche, Mückenstiche, Hautausschlag

  
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Pflichtangaben

Fenistil Tropfen 1 mg/ml Lösung zum Einnehmen (Wirkstoff: Dimetindenmaleat).
Zur symptomat. Linderung von: histaminbedingtem Juckreiz, windpockenassoziiertem Juckreiz b.
Kleinkindern, allerg. Schnupfen b. Patienten über 6 Jahren, Nesselsucht (Urtikaria), Insektenstichen.
Packungsbeilage beachten!

Rezeptfrei in Ihrer Apotheke.Referenz: FEN10-E04

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Fenistil Gel 1 mg/g (Wirkstoff: Dimetindenmaleat).
Zur kurzfristigen Linderung v. Juckreiz bei kleinen juckenden Insektenstichen auf intakter Haut.
Juckreiz bei Hauterkrankungen wie chronischem Ekzem, Urtikaria u. andere allergisch bedingte Hautkrankheiten; Verbrennungen 1. Grades, Sonnenbrand.
Enthält Methyl-4-hydroxybenzoat (Parabene) und Propylenglycol. Packungsbeilage beachten!

Rezeptfrei in Ihrer Apotheke.Referenz: FEN 6-E04

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

FeniHydrocort Creme 0,5 % für Erwachsene und Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr (Wirkstoff: Hydrocortison).
Zur Linderung von mäßig ausgeprägten entzündlichen Hauterkrankungen.
Enthält Cetylstearylalkohol und Kaliumsorbat. Packungsbeilage beachten.

Rezeptfrei in Ihrer Apotheke.Referenz: FEN2-E05

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

FeniHydrocort Creme 0,25 % für Erwachsene und Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr (Wirkstoff: Hydrocortison).
Zur Linderung von Entzündungssymptomen der Haut.
Enthält Cetylstearylalkohol und Kaliumsorbat. Bitte Packungsbeilage beachten.

Rezeptfrei in Ihrer ApothekeReferenz: FEN1-E04

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Fenistil Dragees 1 mg pro überzogene Tablette für Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene (Wirkstoff: Dimetindenmaleat)
Zur symptomatischen Linderung von histaminbedingtem Juckreiz, windpockenassoziiertem Juckreiz bei Kleinkindern, allergischem Schnupfen bei Patienten über 6 Jahren und Nesselsucht (Urtikaria).
Enthält Glucose, Sucrose (Zucker) und Lactose. Packungsbeilage beachten!

Rezeptfrei in Ihrer Apotheke.Referenz: FEN4-E03

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.