Wenn Ihre Haut um Hilfe ruft, bietet Fenistil® Ihnen die passende Lösung – egal ob Sie unter Allergien, Insektenstichen, Lippenherpes, Sonnenbrand oder Wunden leiden.
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Fenistil® – Wenn Ihre Haut um Hilfe ruft
Allergien und Hautreaktionen treten meist dann auf, wenn man es am wenigsten erwartet. Aber zum Glück gibt es für viele Probleme der Haut effektive Hilfe und Linderung.
Typische Anzeichen für allergische Reaktionen der Haut sind Symptome wie Juckreiz, Rötung, Erwärmung, Schwellung und Schmerz. Dabei ist insbesondere das Jucken das größte Problem. Denn Jucken – Kratzen – Jucken: Dieser Teufelskreis macht vielen Menschen Tag und Nacht das Leben schwer.
Bei Allergien reagiert der Körper auf eigentlich harmlose Reize. Diese können beispielsweise durch Lebensmittel, Medikamente, Tiere, Staub oder sogar das Wetter ausgelöst werden. Verantwortlich für den Juckreiz ist der körpereigene Botenstoff Histamin. Dieser wird verstärkt ausgeschüttet, wenn der Körper z.B. versucht, Eindringlinge zu bekämpfen.
Fenistil® bietet Ihnen passende Produkte für Ihre individuellen Bedürfnisse. Fenistil® Gel kühlt angenehm und eignet sich zur Behandlung gereizter und juckender Haut. Fenistil® Tropfen und der Fenistil® Sirup lindern quälende Juck-Attacken bei Klein und Groß ab 1 Jahr und verhelfen zusätzlich durch ihre leicht sedierende Wirkung zu einer guten Nachtruhe. Die Fenistil® 24-Stunden Kapseln eignen sich zur Anwendung bei saisonal auftretenden allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen. So können Betroffene nachts ruhig schlafen und tagsüber erholt arbeiten.
Die schnelle Hilfe bei Allergien und Hautreaktionen:
Verursacht wird Herpes durch ein Virus, das schätzungsweise bis zu 90 Prozent der Weltbevölkerung in sich tragen. Doch nur bei circa 20 bis 40 Prozent bricht es tatsächlich aus. Die Infektion mit dem Herpesvirus erfolgt meist schon im Kindesalter. Die Herpesviren verbleiben danach für immer im Körper. Sie verstecken sich in den Nervenknoten der Schläfe (Ganglien), von wo aus sie zur Hautoberfläche wandern, wenn das Immunsystem geschwächt ist. Lippenherpes können Sie in der Regel mit Medikamenten aus der Apotheke selbst behandeln. Wenn der Lippenherpes eine schwere Ausprägung angenommen hat und beispielsweise die Mundhöhle, die Nase oder auch die Wange betroffen ist, suchen Sie bitte einen Arzt auf.
Wenn es an der Lippe kribbelt und brennt, wissen Herpesgeplagte nur zu gut, dass sich ein erneuter Ausbruch ankündigt. Jetzt heißt es, schnell zu (be-)handeln. Denn in der Anfangsphase vermehrt sich das Virus explosionsartig. In der darauf folgenden Phase beginnen die hochinfektiösen Bläschen zu sprießen. Nach wenigen Tagen setzt die Verkrustung ein. Etwa weitere fünf Tage später heilt die Entzündung ab. Für die Viren heißt es dann: „Zurück ins Versteck!“
Das Virus bricht meist dann aus, wenn das Immunsystem geschwächt ist. Alles, was die Abwehrlage des Körpers belastet, kann also dazu beitragen. Zu den bekanntesten Auslösefaktoren zählen z.B. Stress, Ekel, spröde Lippen, intensives UV-Licht, Erkältungen und hormonelle Veränderungen. Und nicht selten schlägt das Virus genau dann zu, wenn man es überhaupt nicht gebrauchen kann, wie beispielsweise vor dem lang ersehnten Urlaub, dem Vorstellungsgespräch oder gar vor dem ersten Date. Allein die Angst, einen Herpesausbruch zu einem unpassenden Zeitpunkt zu erleiden, führt bei vielen Betroffenen zu Stress, der ja wiederum zu den klassischen Herpesauslösefaktoren gehört – ein Teufelskreis.
Fenistil® Pencivir lindert die Schmerzen und verkürzt den Heilungsprozess und somit das Leiden - sowohl beim ersten Kribbeln als auch noch in der Bläschenphase. So können Betroffene den Herpes jederzeit effektiv bekämpfen.
Die effektive Hilfe bei Lippenherpes - wirkt sowohl beim ersten Kribbeln als auch noch in der Bläschenphase:
Unsere Haut ist Tag für Tag zahlreichen äußeren Einflüssen ausgesetzt und tritt schädigenden Reizen entgegen. Sie reagiert darauf unterschiedlich und teilweise unangenehm. Klassische Beispiele für eine Hautentzündung sind Ekzeme oder allergischer Hautausschlag, z.B. in Form einer Kontaktallergie.
Hautentzündungen gehören zu den häufigsten Hauterkrankungen und ihre Erscheinungsformen sind weit gefächert. Man erkennt sie meist an einer geröteten, erhitzten, geschwollenen und schmerzenden Haut. Diese Symptome können einzeln, gemeinsam oder auch mit Nebensymptomen (z.B. Schuppen) auftreten. Manche Betroffene leiden zusätzlich unter quälendem Juckreiz.
Einige Faktoren können zu Reaktionen unserer Haut und infolgedessen zu einer Entzündung führen. Dazu gehören Stoffe wie Nickel in Jeansknöpfen oder Modeschmuck, Chemikalien und Duftstoffe in Putzmitteln und Kosmetika. Auch UV-Strahlung („Mallorca Akne“), Hitze oder Kälte können unsere Haut austrocknen und so eine Hautentzündung hervorrufen. Neben diesen äußeren Einflussfaktoren können auch innere Faktoren, wie Hormonumstellungen oder Stress, eine Rolle spielen – indem sie beispielsweise bei Neurodermitis oder anderen chronischen Hauterkrankungen einen akuten Schub auslösen.
Fenistil® Hydrocort lindert effektiv Entzündungssymptome der Haut, wie Juckreiz, Rötung, Erwärmung, Schwellung und Schmerz. Der körpereigene Wirkstoff Hydrocortison besitzt eine zweifach entzündungshemmende Wirkung: er senkt die Produktion körpereigener entzündungsfördernder Botenstoffe und fördert die Produktion entzündungshemmender Botenstoffe. Fenistil® Hydrocort Creme eignet sich besonders für die Anwendung bei normaler bis trockener Haut, da sie zusätzlich pflegend wirkt und Feuchtigkeit spendet. Fenistil® Hydrocort Spray 0,5 % eignet sich insbesondere zur Anwendung bei behaarter und fettiger Haut. Aber auch bei empfindlichem Sonnenbrand kühlt es angenehm und lindert dadurch den Schmerz.
Für die effektive Behandlung von Hautentzündungen:
Jeder kennt es. Ein kurzer Pieks und wenig später juckt die Haut – ein Mückenstich. Unangenehm, aber meist harmlos. Dabei wird der eigentliche Insektenstich häufig gar nicht wahrgenommen, sondern erst die nachfolgende Hautreaktion.
Durch den Stich gelangen körperfremde Substanzen des Mückenspeichels in die Haut, die das Immunsystem zu bekämpfen versucht. Hierzu schüttet der Körper den Botenstoff Histamin aus, welcher Schwellungen, Juckreiz und Rötung rund um die Einstichstelle verursacht. Manchmal kann ein Insektenstich gefährlich sein: Nämlich dann, wenn Sie zu den Menschen gehören, die auf das Gift von z.B. Bienen und Wespen allergisch reagieren. In diesem Fall können neben Juckreiz und Brennen außerdem Übelkeit, Kopfschmerzen, großflächige Hautreaktionen und Atemnot bis hin zu einem allergischen Schock auftreten. Verständigen Sie in diesem Fall umgehend einen Arzt!
Wespen und Bienen stechen nur, wenn sie sich bedroht fühlen – vermeiden Sie hektische Bewegungen und schlagen Sie nicht nach ihnen! Zudem sollten Sie im Sommer auf stark duftende Parfums und leuchtende Kleidung oder buntgemusterte Blümchenkleider verzichten. Trinken Sie nur mit einem Strohhalm, um keine Biene oder Wespe zu verschlucken. Mückenstiche sind hingegen schwieriger zu vermeiden. Zur Sommerzeit empfiehlt es sich, Fenster und Türen mit Fliegengittern zu versehen, um sich vor nächtlichen Überfällen zu schützen. Tragen Sie im Freien Mückenabwehrmittel auf die Haut auf.
Um den Juckreiz von Insektenstichen und Sonnenbrand zu lindern, sind schnell juckreizstillende Arzneimittel wie Fenistil® Gel hilfreich. Der in Fenistil® Gel enthaltende Wirkstoff bekämpft den Juckreiz, indem er das juckreizauslösende Histamin von seinen Bindungsstellen (Rezeptoren) im Körper verdrängt und so dessen Wirkung aufhebt. Die Soforthilfe für unterwegs bietet der Fenistil® Kühl Roll-on mit seiner kühlenden Flüssigkeit. Punktuell aufgetragen wird der Juckreiz gelindert. Durch sein handliches Lippenstiftformat ist er ein praktischer Begleiter für unterwegs.
Ob beim Spielen oder beim Sport, beim Gärtnern oder beim Kochen – leichte Wunden sind schnell passiert. Kinder schrammen sich beim Herumtoben ihre Knie auf, Hobbygärtner stechen sich an den Dornen der Rose, Hunde oder Katzen kratzen beim Spielen ihr Herrchen und Köche verletzen sich beim Gemüseschneiden oder verbrennen sich an der heißen Herdplatte.
Leichte Wunden erkennt man daran, dass die Haut nur oberflächlich verletzt ist, wie bei eine Schürfwunde. Bei leichten Verbrennungen (Verbrennungen 1. Grades) ist die Haut gerötet und schmerzt, es bilden sich jedoch keine Bläschen. Diese Arten von Verletzungen können Sie problemlos zuhause versorgen. Wenn die Verletzung jedoch sehr groß oder tief ist, stark blutet oder sich bei Verbrennungen Bläschen bilden, suchen Sie bitte einen Arzt auf.
Wie lange es dauert, bis die Haut wieder völlig intakt ist, hängt vom Schweregrad der Verwundung ab – und davon, was wir tun, um der Haut beim Heilungsprozess zu helfen. Experten sind sich inzwischen einig, dass Wunden nicht mehr an die „frische Luft“ sollen, sondern am besten bei feuchten Heilungsbedingungen heilen. Bei leichten Verletzungen wurde unter feuchten Bedingungen eine Beschleunigung der Heilung um bis zu 40% festgestellt.*
Fenistil® Wundheilgel kann nach der Reinigung sofort auf die Wunde aufgetragen werden. Es legt sich auf die verletzte Haut und kreiert ein feuchtes Wundmilieu. So unterstützt es eine schnellere Heilung und reduziert somit das Narbenrisiko. Zusätzlich lindert Fenistil® Wundheilgel die Schmerzen durch seinen Kühleffekt und die Abdeckung offen liegender Nervenendigungen. Die Gelformulierung wirkt dabei pflegend und bildet eine Barriere gegen schädliche Keime von außen.
* Alvarez et al., The effect of Occlusive Dressings on Collagen Synthesis and Re-Epithelialization in Superficial Wounds (experimental animal study on yorkshire pigs), 1983, J. Surgical Res., 35, 142-148
Erste Hilfe bei allen leichten Wunden und Verbrennungen bietet: