Sonnenbrand vermeiden und richtig vorbeugen – Tipps von Fenistil – Fenistil®
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Rötung bei Sonnenbrand behandeln

Tipps und Anregungen zur Vermeidung
von Sonnenbrand

Beugen Sie vor! Damit Sie Sommer und Sonne ohne Reue genießen können und es gar nicht erst zu einem Sonnenbrand kommt, sollten Sie Folgendes beachten:

Schatten und ein kühlendes Gel sind eine gute Hilfe bei Sonnenbrand
  • Wie lange Sie ungeschützt in der Sonne bleiben können, ohne sich einen Sonnenbrand zuzuziehen, hängt von der natürlichen Eigenschutzzeit Ihrer Haut ab. Je nach Hauttyp liegt diese bei Mitteleuropäern zwischen etwa 10 und 30 Minuten pro Tag, durch die Verwendung von Sonnencremes kann sich die Dauer jedoch wesentlich verlängern. Je heller die Haut, umso höher sollte der Lichtschutzfaktor sein. Seien Sie vorsichtig und entscheiden Sie sich lieber für den höchstmöglichen Schutz.
  • Verwenden Sie für Babys und Kinder immer den höchsten Sonnenschutzfaktor. Kleinkinder unter einem Jahr sollten gar nicht in die pralle Sonne.
  • Die Sonneneinstrahlung ist in den Mittagsstunden zwischen 10 und 14 Uhr am höchsten. Diese Zeit sollten Sie im Schatten verbringen oder zusätzlich schützende Kleidung tragen, z. B. langärmelige Hemden oder T-Shirts, Hüte und Sonnenbrillen.
  • Tragen Sie den Sonnenschutz auf, bevor Sie das Haus verlassen. Die meisten Sonnenschutzcremes oder -salben brauchen etwa 30 Minuten, bis sie ihren vollen Schutz entfalten.
  • Seien Sie vorsichtig mit dem Genuss von Sonne, falls Sie zu Hautproblemen neigen. Bleiben Sie lieber im Schatten oder tragen Sie lange Kleidung.
  • Im Wasser ist die Sonneneinstrahlung besonders hoch, da sie von der Wasseroberfläche reflektiert wird. Benutzen Sie beim Baden und Schwimmen speziellen, wasserfesten Sonnenschutz.
  • Tragen Sie den Sonnenschutz erneut auf, nachdem Sie im Wasser waren und sich mit einem Handtuch abgetrocknet haben. Seien Sie sorgfältig und denken Sie auch an Körperstellen wie Kniekehlen, Ohren, Haaransatz und Füße.
  • Die Einnahme von Medikamenten kann die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen. Deshalb sollten Sie immer auf Wechselwirkungen mit Sonnenlicht achten. Das gilt auch für pflanzliche Mittel.
  • Vergessen Sie nicht, dass Sie sich auch bei bedecktem Himmel oder in Schneegebieten einen Sonnenbrand holen können. Denken Sie z. B. auch in Ihrem Skiurlaub an ausreichenden Sonnenschutz.
  • Sonnenschutzmittel gehören in jede Reiseapotheke, ebenso wie kühlende Gels oder Sprays, wie z. B. Fenistil® Gel.
  • Denken Sie daran: Das hauteigene Gedächtnis vergisst nichts. Durch Sonnenbrände kann nicht nur Hautkrebs entstehen, sie fördern auch den Alterungsprozess der Haut.
  
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